Surinam

2011
50 x 50 x 4,4 cm | 29 kg
Fused Mehrschichtglas mit Einbeziehung der Pigmente Farbtrennweit

Die Nationalflagge von Surinam wurde mit seiner Unabhängigkeit im Jahr 1975 eingeführt.
Die Geschichte des Landes reicht bis zur Ankunft der ersten amerikanischen Ureinwohner, der Arawaken und der Karibik, zurück. Suriname wurde 1613 von den Niederländern kolonisiert und dann bis zum Vertrag von Bréda (1667) von den Briten besetzt. Im Tausch gegen New Amsterdam, das spätere New York, wurde Suriname den Niederländern zugesprochen.
Niederländisch-Guayana, wie es genannt wurde, entwickelte sich dank Sklavenarbeit.
Nachdem das Gebiet ein integraler Bestandteil der Niederlande geworden war, erhielt es 1948 den Namen Surinam und erlangte erst 1975 seine Unabhängigkeit.
Der Stern repräsentiert die Einheit aller ethnischen Gruppen und Kulturen, die auf seinem Territorium koexistieren. Traditionell wird es als eine Mahnung an den Altruismus und die Selbstaufopferung interpretiert, die das Volk auf seinem Weg zum Fortschritt an den Tag legen muss. Grün erinnert an die Fruchtbarkeit von Wiesen und Wäldern. Das rote Band symbolisiert Liebe und Fortschritt, das weiße steht für Gerechtigkeit, Freiheit und Frieden. Das Gelb des Sterns ist das Symbol für Hoffnung und Wohlstand.
Zur Erinnerung: Rot und Grün sind die Farben der politischen Partei, die sich für die Unabhängigkeit eingesetzt hat.

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Offizieller Name: Republik Suriname
Kontinent: Amerika | Hauptstadt: Paramaribo
Fläche: 163.270 km2 | Einwohner (2010): 520 050 Einwohner
Amtssprache: Niederländisch | Währung: Dollar summt
Grenzländer: Brasilien, Guyana, Guyana | Nationalfeiertag: 25. November
Wahlspruch: Gerechtigkeit, Frömmigkeit, Glaube (oder Loyalität)
Mitglied der Vereinten Nationen: 4. Dezember 1975
Mitglied der UNESCO: 16. Juli 1976

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